Wie kannst du deinem Kind helfen, mit Stress auf der Uni umzugehen? In diesem Beitrag findest du eine Liste mit Tipps, wie du die Ängste deines Kindes abbauen damit es bessere Noten erzielen kann.

Lernen ist für viele Studierende eine große Herausforderung. Der Grund dafür ist, dass von den Studierenden erwartet wird, dass sie unzählige akademische Aufgaben erledigen, diese alle rechtzeitig bewältigen und dabei hervorragende akademische Leistungen in den Seminaren zeigen.

Das führt dazu, dass sich viele kluge Köpfe unglaublich ängstlich fühlen und unter dem ständigen Druck von Lehrpersonen und Eltern leiden. Doch liebevolle Mütter und Väter können ihren Kindern helfen, den Stress in der Schule und an der Uni zu bewältigen und sich selbstbewusster zu fühlen. Wie kannst du dafür sorgen, dass sich dein Kind beim Lernen in der Schule wohlfühlt? Es ist Zeit, über mögliche Antworten zu sprechen.

Viel zu arbeiten und zu lernen ist ein schwerer Mix

Viele Studierende würden gerne während ihres Studiums arbeiten. Manche möchten sich ihr Taschengeld aufbessern, während andere mit ihren Studentenjob ihre Karriere aufbauen möchten. Außerdem haben viele Studierende Darlehen, die sie so schnell wie möglich abbezahlen wollen und die generellen Lebenshaltungskosten sind auch einfacher zu bewältigen, wenn man etwas mehr Geld zur Verfügung hat. Die Gründe dafür neben dem Studium zu arbeiten können also unterschiedlich sein.

Es ist jedoch wichtig, ein gesundes Gleichgewicht zwischen diesen beiden Polen zu finden. Es ist besser, wenn du deinen Kindern empfiehlst, höchstens mit einer begrenzten Stundenzahl in Teilzeit zu arbeiten oder du lässt sie, sofern das in eurer Familie finanziell möglich ist, einfach ihr Studentenleben genießen, ohne dass sie zusätzliches Geld verdienen müssen. Auf diese Weise hilfst du deinen Lieben, ein hohes Stressniveau und chronische Müdigkeit zu vermeiden.

Zwing sie nicht zu viel zu lernen

Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder nur exzellente Noten und erstklassige schulische und akademische Leistungen erzielen. Dein Kind muss aber nicht der fleißigste Schüler/Student seines Kurses sein, um ein ordentliches Abschlusszeugnis zu erhalten.

Achte auf die richtige Ernährung

Lernen erfordert oft viel Zeit und Mühe. Wenn du deine Kinder ohne Anstrengung produktiver machen willst, solltest du dafür sorgen, dass sie genügend Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen. Alle fürsorglichen Eltern sollten wissen, dass Kinder und junge Erwachsene jeden Tag verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu sich nehmen müssen. Außerdem ist es eine gute Idee, Fisch und Nüsse in ihren Speiseplan aufzunehmen.

Der Grund dafür ist, dass der Mangel an wichtigen Vitaminen wie Magnesium und Vitamin D Angstzustände, Panikattacken und sogar ernstere psychische Erkrankungen verstärken kann. Um diese ernsten Gesundheitsprobleme zu vermeiden, solltest du sicherstellen, dass die Ernährung deines Kindes alle benötigten Nährstoffe enthält. Manchmal kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel oder verschriebene Vitamine einzunehmen. Sprich aber immer mit deinem Arzt, bevor du zu solchen Mitteln greifst.

Mach das Leben deines Kindes einfacher

Alle Kinder sollten zu Hause Pflichten haben, wie z.B. Geschirr spülen oder ihr Zimmer aufräumen. Vermeide es jedoch, deine Kinder mit zu vielen Hausarbeiten zu belasten. Denn sie stehen oft unter großem schulischen Druck und haben nach dem Unterricht, Vorlesungen oder Seminaren vielleicht keine Energie mehr für zu viele Aktivitäten.

Ganz zu schweigen davon, dass dein Kind nicht viel Zeit damit verbringen sollte, sich um jüngere Geschwister zu kümmern. Natürlich können sie dir bei einigen Familienangelegenheiten helfen, aber das sollte nicht ihre ganze Freizeit in Anspruch nehmen. Sonst könnte es passieren, dass auch die akademischen Leistungen deines Kindes nachlassen.

Sei nicht zu aufdringlich

Viele Eltern sind zu aufdringlich, wenn es um die Bildung ihrer Kinder geht. Wenn du jedoch darauf bestehst, dass dein Kind zu viel lernt, kann es sein, dass dein Kind eine solche Abneigung gegen seine (Hoch)Schule entwickelt, dass es diese abbrechen will. Der Grund dafür ist, dass Teenager genug Freizeit haben sollten, um mit Freunden abzuhängen, Sport zu treiben und Beziehungen aufzubauen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden – versuche nicht, deinem Kind zu viele Grenzen zu setzen.

Die meisten Psychologen und Fachleute für psychische Gesundheit sind der Meinung, dass Eltern versuchen sollten, sich mit ihren Teenager-Kindern anzufreunden, anstatt aufdringliche Mütter oder Väter zu bleiben. Auf diese Weise wirst du eine vertrauensvollere Beziehung zu deinen Kindern aufbauen und ihnen ermöglichen, glückliche Erwachsene zu werden.

Erkenne beunruhigenden Anzeichen bei deinen Kindern

Alle Eltern sollten in der Lage sein, die beunruhigenden Anzeichen im Verhalten ihrer Kinder zu erkennen, die so schnell wie möglich medizinische Hilfe erfordern. Wenn dein Kind unter Depressionen leidet, regelmäßig Panikattacken hat oder von Selbstmordgedanken berichtet, ist es an der Zeit, sofort professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen! Manchmal braucht dein Teenager vielleicht nur etwas Ruhe, in anderen Fällen kann es aber auch sein, dass diese Krankheiten die Einnahme von verschriebenen Medikamenten erfordern. Verschwende keine Zeit und versuche, deinem Kind schnell zu helfen.

Die meisten Kinder müssen während ihres Studiums mit einer Menge Stress fertig werden. In den meisten Fällen handelt es sich um harte Zeiten mit zahlreichen Prüfungen und Tests. Es ist besser, dafür zu sorgen, dass dein Kind genug Schlaf und die richtige Ernährung bekommt und während dieser harten Lernherausforderungen darauf achtet, ausreichen Pausen einzulegen. Versuche, deine Liebsten von ganzem Herzen zu unterstützen und vermeide es, zu streng oder aufdringlich zu sein.

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/licht-frau-stift-niedlich-6237990/

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