Hast du schon einmal gedacht, dass die Lehrkraft deines Kindes einfach nicht zu dir oder deinem Kind passt? Nun, wir wissen, dass du Recht haben könntest. Es ist schon vorgekommen, dass unsere Kinder uns von Vorfällen in der Klasse erzählt haben, die wir nicht unbedingt so handhaben würden wie die Lehrerin oder der Lehrer unseres Kindes. Während wir die Widerstandsfähigkeit unserer Kinder aufbauen oder versuchen, sie abzubauen, denkt nicht jeder gleich. Wir wissen, dass wir die Resilienz unserer Kinder fördern können, indem wir ihnen Strategien an die Hand geben, mit denen sie sich in einer Vielzahl von Persönlichkeiten zurechtfinden können, und dass wir uns gelegentlich auch für unser Kind einsetzen müssen. Die eigentliche Frage ist: Was kannst du tun, wenn unsere Lehrkraft NICHT zu deinem Kind passt?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass unsere Kinder lernen, dass es im Leben Situationen gibt, die nicht immer perfekt passen, aber wir müssen immer unser Bestes geben und das Beste aus jeder Situation machen. Wichtig ist auch, dass du dich vor deinem Kind niemals negativ über die Lehrkraft deines Kindes äußern darfst. Finde das Gute in jeder Situation und konzentriere dich darauf, um ein positives Vorbild für dein Kind zu sein.

Strategien des Wachstumsdenkens vermitteln

Wenn sich dein Kind in einer schwierigen Situation befindet, hilft es, ihm Strategien des Wachstumsdenkens zu vermitteln! Wenn es seine Denkweise ändert, wird es langfristig davon profitieren. Wenn dein Kind das Gefühl hat, dass es in einer bestimmten Situation nichts tun kann, hilf ihm, seine Denkweise dahingehend zu ändern, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt. Ein anderes Beispiel: Wenn dein Kind das Gefühl hat, dass etwas zu schwer ist, erinnere es daran, dass es zwar mehr Zeit braucht, es aber trotzdem schaffen wird.

Die Empfindlichkeiten deines Kindes mit der Lehrkraft absprechen

Du bist der/die Fürsprecher/in deines Kindes. Das bedeutet, dass du der Lehrkraft deines Kindes so viel wie möglich über dein Kind erzählen musst. Je mehr sie über dein Kind wissen, desto besser können sie seine Bedürfnisse verstehen. Teile dem/der Lehrer/in deines Kindes alle Empfindlichkeiten und Bedürfnisse deines Kindes mit, in der Hoffnung, dass die Lehrkraft versteht, wie sie die Unterrichtsumgebung am besten für dein Kind gestalten kann.

Leistungen belohnen

Wenn dein Kind im Klassenzimmer Schwierigkeiten hat, musst du als Elternteil eingreifen! Während wir alle unser Bestes tun, um die Leistungen unserer Kinder zu feiern, ist es wichtig, dass du sie auch zu Hause lobst und unterstützt. Biete ihnen viele Möglichkeiten, sich zu Hause erfolgreich zu fühlen.

Biete dich als Freiwilliger in der Schule an

Wenn du in der Klasse deines Kindes bist, bekommst du einen besseren Eindruck davon, was in der Schule passiert. Wenn du dir die Zeit nimmst, dich in der Klasse freiwillig zu engagieren, kannst du eine bessere Beziehung zur Lehrkraft deines Kindes aufbauen, was wiederum besser für dein Kind ist. Nimm die Erfahrungen aus deiner Zeit als Freiwilliger mit nach Hause, um mit deinem Kind weiter über die Schule zu sprechen.

Gespräche mit Lehrkraft und Schulleitung

Jede Schulleitung möchte wissen, dass du zuerst mit der Lehrerin bzw. dem Lehrer deines Kindes gesprochen hast. Wenn eine Situation auftritt, solltest du sie mit der Lehrraft deines Kindes besprechen und versuchen, das Problem gemeinsam zu lösen. Wenn du keine Veränderungen im Klassenzimmer siehst, sprich mit der Schulleitung, um zusätzliche Unterstützung zu erhalten. Wenn du mit der Schulleitung deiner Schule sprichst, behalte dein Kind im Blick. Sprich nicht negativ über die Lehrkraft deines Kindes, sondern konzentriere dich darauf, was bei deinem Kind nicht funktioniert.

Bildquelle: https://www.pexels.com/photo/a-woman-and-a-child-painting-while-in-the-garden-8922971/

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