Hausarbeiten. Niemand mag sie wirklich, aber jeder muss sie erledigen. Wenn wir nicht aufpassen, können sich die Aufgaben schnell stapeln und uns in unangenehme Situationen bringen, wenn wir sie nicht erledigen. Da wir uns sowieso nicht darauf freuen, Hausarbeiten zu erledigen, steigt die Spannung und die Prokrastination wird nur noch schlimmer, wenn wir anfangen, eine Checkliste von Dingen zu erstellen, die im Haus zu erledigen sind. Hier sind einige Aufgaben, die dir das Leben leichter machen können, wenn du sie sofort erledigst.

1. Wäsche zusammenlegen und weglegen

Das steht ganz oben auf der Liste, weil es wahrscheinlich die Aufgabe ist, die ich am meisten aufschiebe. Ich hasse es, Wäsche zu waschen. Gleichzeitig ist aber auch keine große Sache, meine Wäsche zu sortieren und in die Maschine zu werfen. Wenn aber die gesamte Wäsche bereits getrocknet ist, lasse ich sie oft tagelang oder sogar noch wochenlang im Korb liegen. Das ist ein organisatorischer Albtraum und macht den Weg frei für eine potenzielle, vermeidbare Arbeit: Das Bügeln. Um ehrlich zu sein, dauert es nicht lange, sich hinzusetzen und T-Shirts, Handtücher und Bettlaken sofort zusammenzulegen. Mach die Zeit, die du damit verbringst, angenehmer, indem du deine Lieblingssendung einschaltest oder dir einen Film auf Netflix ansiehst. Es macht viel mehr Spaß, deine saubere Unterwäsche in einer Schublade zu finden, als sie in einem übrig gebliebenen Wäschekorb suchen zu müssen, wenn du es eilig hast, auszugehen.

2. Wasche das Geschirr

Genau wie unsere Kleidung werden auch Töpfe, Pfannen und Geschirr durch den täglichen Gebrauch schmutzig, und je früher du sie abwäschst, desto besser ist es für dich. Falls du es noch nicht gehört hast: Zu Hause zu kochen ist der beste Weg, um deine Ernährung zu kontrollieren und dein Budget zu schonen. Es ist ziemlich schwierig, dein Essen anzubraten, wenn die Pfanne schmutzig ist, und du kannst deine grünen Smoothies nicht mixen, wenn der Mixer kaputt ist. Beiß in den sauren Apfel und kümmere dich gleich nach dem Kochen um das Geschirr. Zu hungrig? Dann iss ruhig zunächst dein Essen auf. Achte nur gut darauf, wie viel Zeit du zwischen der Fertigstellung deiner Mahlzeit und dem Abwasch vergehen lässt, denn je länger du wartest, desto geringer sind die Chancen, dass du es noch schaffst. Nebenbei bemerkt: Wenn du Essen in Töpfen oder auf Schüsseln in der Spüle liegen lässt, ist das ein Magnet für Ungeziefer. Igitt.

3. Bring den Müll raus

Spielst du oder jemand, den du kennst, gerne das Spiel „Müll zertrümmern“? Du weißt schon, das Spiel, bei dem du versuchst, deinen Müll in einen bereits gefüllten Behälter zu stopfen, indem du ihn so weit eindrückst, dass der Deckel gerade noch geschlossen werden kann. Im Ernst, bring ihn einfach raus. Müll muss rausgebracht werden. Außerdem kann er nach einer Weile stinken.

4. Reinige deine Toilette(n)

Angesichts ihres Zwecks ist es eine gute Idee, Toiletten regelmäßig zu reinigen. Wie regelmäßig das ist, hängt auch von der Häufigkeit der Nutzung ab. Was den Rest des Badezimmers angeht, solltest du darauf achten, dass keine Haare auf dem Boden, der Theke und im Waschbecken liegen (keine verstopften Abflüsse) und die Dusche schrubben, um Ablagerungen und Schimmel zu vermeiden. Wenn du diese Aufgaben vernachlässigst, wird dein Badezimmer unordentlich und du setzt dich vermehrt Bakterien aus – und das ist eklig. Niemand mag eine glitschige, verschmutzte Dusche. Wenn ein Gast vorbeikommt und die Toilette benutzen muss, kannst du beruhigt sein, denn du hast den Bereich vorzeigbar gemacht. Wenn du dir nach einem langen Tag ein Wannenbad bei Kerzenschein gönnst, musst du nicht erst ein vernachlässigtes Badezimmer aufräumen, um deinen Stress zu lindern.

5. Staubsaugen/Fegen und Wischen

Am Ende der Liste steht eine weitere meiner unbeliebtesten Aufgaben: Die Bodenpflege. Ich verabscheue das Fegen. Staubsaugen ist auch nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung. Aber ich hasse nun mal auch einen schmutzigen Boden. Erinnerst du dich an das Wannenbad bei Kerzenschein, von dem ich vorhin gesprochen habe? Stell dir vor, du steigst aus der Wanne und betrittst einen Boden, der mit Staubhäschen, Krümeln und Schmutz übersät ist. Krabbelt deine Haut schon? Apropos krabbeln: Wenn deine Babys krabbeln, dann ist ein schmutziger Boden ein versteckter Spielplatz für unsaubere Dinge. Wenn du kannst, solltest du mindestens einmal pro Woche den Boden wischen.

Wenn dein Terminkalender voll ist und deine Kinder deine Aufmerksamkeit fordern, kann es schwer sein, Zeit für all diese Aufgaben im Haushalt zu finden. Versuche, die Aufgaben in deinem Haushalt gemeinsam zu erledigen, indem du Kinder, die alt genug sind, bei Bedarf mithelfen lässt und die Last gleichmäßig mit deinem Partner teilst. Eine Liste für zu erledigende Haushaltsaufgaben und ein Zeitplan können auch gut für dich sein.

Bildquelle: https://www.pexels.com/photo/a-person-washing-the-dishes-9462195/

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